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Künstler / Bands
Heinz Rudolf Kunze Das Debütalbum Reine Nervensache (1981) wurde wohlwollend aufgenommen und schon das nachfolgende Album Eine Form von Gewalt 1982 mit dem Deutschen Schallplattenpreis ausgezeichnet. Ein erster kommerzieller Erfolg gelang Kunze 1984 zuerst mit der Single Sicherheitsdienst und wenig später mit der deutschen Version des Kinks-Klassikers Lola. Nach Aufnahme des Komponisten und Gitarristen Heiner Lürig in seine Band 1985 konnte Kunze weitere Single-Erfolge feiern, darunter 1985 seinen größten Hit Dein ist mein ganzes Herz.
Heinz Rudolf Kunze, der seit 1984 eigene Bücher veröffentlicht, ging 1990 mit einem literarischen Programm auf Tour durch das wiedervereinigte Deutschland. 1996 beklagte Kunze in einem Interview als Vertreter von rund 600 deutschsprachigen Künstlern „die Flut von ausländischer Musik und eben auch ausländischem Schund“ und sprach sich für eine Mindestquote deutscher Rockmusik im Radio aus.
1999 hatte Kunze mit der Lürig-Komposition Aller Herren Länderr wieder einen großen Hit in den Charts, für den er erneut die goldene Stimmgabel erhielt und den Fred-Jay-Preis der GEMA.
Im Sommer 2010 hat Heinz Rudolf Kunze ein neues Studio-Album aufgenommen, das im Januar 2011 unter dem Titel "Die Gunst der Stunde" zu seinem 30. Bühnenjubiläum erschienen ist. Produziert wurde es erstmals von Kunze selbst; als Co-Produzent fungierte Leo Schmidthals.
Momentan ist er wieder auf Tour, unter dem Motto "Räuberzivil" spielt er mit seiner Band einige Shows in Deutschland.
Im neuen Gewand mit aktuellen Sprechtexten und einer frischen
Liederauswahl präsentieren sich Heinz Rudolf Kunze und seine kleine
mobile Guerilla-Einheit ab Januar 2012 erneut ihrem Publikum.
Diesmal zu Viert unternehmen die Herren musikalisch-literarische
Streifzüge durch das umfangreiche HRK-Gesamtwerk. Neben
„Teufelsgeiger“ Hajo Hoffmann (Geige, Mandoline) und dem „Meister der
niedersächsischen Polyrhytmik (Zitat Purple Schulz) Wolfgang Stute
(Gitarre, Perkussion) ist 2012 auch „Hardrocker“ Peter Pichl am Bass mit
dabei.
Satirisch/zynisch wird es; mit geballter Kraft werden die Instrumente
strapaziert; und zum Ende des Abends wird das Publikum begeistert den
Saal verlassen, denn Heinz Rudolf Kunze’s „Sprechtexte treffen die
deutsche Seele“ (Sächsische Zeitung, 16.06.2008).
Karten für die Konzerte sind an den bekannten VVK-Stellen, telefonisch über die Ticket-Hotline 0451 / 58 24 91 43 oder auch gerne online hier (Briefumschlag bei den Tourdaten oben rechts anklicken) erhältlich.
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